Freitag, 18. April 2014

Fernstudium - Lernmaterialien und -methoden Teil 1

Wie ich, glaube ich, schon mal irgendwo geschrieben habe, mache ich eine 3-jährige Weiterbildung zur Staatliche geprüften Betriebswirtin.

Heute also mal ein Post über meine Lernmaterialien und meine Lerntechniken.

Ich probiere ja ständig und gerne neue Lernmethoden und Materialien aus, deswegen werde ich jetzt mal den aktuellen Stand hier "vorstellen" und dann wohl öfter mal Updates machen.
 Heute estmal die Lerntechniken für normale ESA und Analoge Materialien.




Lernmethode Standard (Hefte + ESA)

Normalerweise gehe ich in 3-4 Schritten vor.

1. Heft durchlesen - In der ersten Runde lese ich das Heft einfach durch. Das passiert unter der Woche abends, in der Mittagspause auf der Arbeit, auf dem Weg zu Arbeit (wenn ich mal nicht fahren muss) etc pp.

2. Heft durcharbeiten, anmarkern - In der zweiten Runde lese ich das Heft erneut durch, mache die Übungsaufgaben und streiche mir Wichtiges an und schreibe mir Sachen heraus, die mir nichts sagen oder die ich noch irgendwo nachschlagen will usw.

3. ESA bearbeiten - Normalerweise würde ich jetzt die ESA bearbeiten und dann abschicken.

Es gibt aber 2 Sonderfälle:

1. Ich bearbeite die ESA direkt (also Schritt 3), bei Fächern, bei denen ich mir sehr sicher bin. Aktuell z.B. die Windows oder Office Lernhefte oder auch das erste Englischheft. Sollte ich dabei bemerken, dass es doch nicht so einfach ist, lege ich bei Schritt 1, siehe oben, los.

2. Ich merke bei der Bearbeitung der ESA, dass ich es doch noch nicht verstanden habe. Dann arbeite ich das Heft (und weitere Bücher/das Internet) so lange durch, bis ich es verstanden habe und setze mich dann wieder an die ESA.
Dabei schreibe ich mir dann auch, anstatt nur zu markern, die wichtigen Dinge raus.

Zu den meisten Fächern habe ich mir auch begleitende Bücher gekauft (vor allem in Mathe *ähäm*) oder ausgeliehen. Diese ziehe ich dann zur Rate wenn mir die Formulierung im Buch nicht gefällt oder ich weitere Erklärungen brauche.


Analoge Materialien
1. Block und Stift Um mir Informationen rauszuschreiben nutze ich einen normalen Block, meist A4 auf dem ich die wichtigen Sachen notiere (nicht besonders schön geschrieben, aber man kann es lesen). Da ich Papeterie liebe, habe ich ewig viele Blöcke und Notizbücher, da werden die dann wenigstens mal weniger.....

2. Notizbuch/Notizblock A5 Um mir Stichworte zu Dingen zu machen, die mir entweder zwischendurch einfallen oder nach denen ich noch genau recherchieren will.

3. Mininotizbuch (meist A6 oder A7)
Für zwischendurch oder während einer Fahrt um mir Notizen zum Studium zu machen oder falls mir jemand ein Buch empfiehlt oder ich irgendwo was über Lerntechniken lese etc pp (das passiert aber meist digital)

4. Atoma Für die gesamte Lernplanung nutze ich analog ein selbstgebasteltes Atomaheft. Im Moment gibt es dort nur eine Einteilung fürs Studium (und noch ein paar private Einteilungen), mal sehen ob ich das bald ändere.
Bei Atoma finde ich es äusserst praktisch, die Blätter einfach einzuheften oder wieder rauszunehmen, woanders einzuheften wie ich grade Lust habe. Ich habe dazu passend den Locher von Staples, der ist günstiger und kompatibel mit Atoma. Ich tendiere aber dazu, demnächst zweigleisig zu fahren (digital und analog) bezüglich der Lernplanung, da muss ich mir aber noch Gedanken drüber machen.






5. Ordner/Hefter Meine Zusammenfassungen der einzelnen Fächer Hefte ich in einzelnen Ordnern, passend zum Fach ab.
Für die Studienhefte habe ich Zeitschriftensammler, alles Organisatorische (wie man lernen sollte, Stundenplan fürs Seminar etc) habe ich in einem extra Ordner.

Nächstes Mal: Digitale Methoden und Seminarvorbereitungen/Lernen advanced
Wenn gewünscht kann ich Atoma auch nochmal genauer vorstellen.



Schöne Ostern!


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