Dienstag, 22. April 2014

Lernmethoden + Arbeitsmaterialien Teil 2

Und noch ein Lernpost :)

Heute geht es um Seminarvorbereitungen, Fallstudien und meine genutzten digitalen Methoden.

Welche gar nicht mal so viele sind, da ich gerne (oder sogar lieber?) mit Papier arbeite.

Digitale Tools
1. OneNote
In One Note habe ich die Vorlagen für die Seiten im Atoma, wenn es da dann mal ein Update gibt, oder ich eine neue Seite brauche, drucke ich einfach aus. Aber zumindest die Seite mit den bearbeiteten Heften aktualisiere ich im OneNote wöchentlich.

2. MindMaps
Da nutze ich zwei Tools. Wenn ich auf der Arbeit mal in der Mittagspause bin, mache ich mit dem Mindjet Mindmanager meine MindMaps, zuhause nutze ich das kostenlose Tool FreeMind.

3. Excel
Ich nutze eine Excelliste um meine Noten einzutragen und mir meinen aktuellen Durchschnitt automatisch ausrechnen zu lassen.
Für besonders vollgepackte Wochen/Tage mache ich hier auch meine Lernplanung. Ansonsten plane ich bei Lernen nicht viel (ausser die Deadlines im Kalender), sondern "mache einfach".

Tja und das wars an sich schon
Ich beschäfige mich immer mal wieder mit digitalen (und auch analogen) Methoden, die nächsten zum Testen sind:
MS Project (zur Seminarvorbereitung bzw fürs komplette Studium inkl. aller Termine/Deadlines)
Evernote nutze ich bis jetzt nur "privat"
Karteikarten hab noch welche gefunden

Seminarvorbereitung/Lernen advanced
Die Seminarvorbereitung ist natürlich etwas anders als die normale Heftbearbeitung.
Aktuell habe ich mir Listen gemacht, mit allen Hefte und deren einzelnen Kapiteln.
Zu allen werde ich handschriftlich Zusammenfassungen schreiben (wenn nicht schon geschehen), diese auf PC abtippen (und währenddessen weiter kürzen) und dann ausdrucken.
Karteikarten möchte ich für dei Seminarvorbereitung auch nutzen, da bin ich mir aber noch nicht schlüssig, wie genau ich das machen will.

Für Fallstudien wird Free Mind und/oder analoge MindMaps herhalten und danach ???
Dazu muss ich mir auch noch was überlegen.
Genauso wie für die Projektarbeit.

Bestimmt hab ich hier auch wieder was vergessen, aber was solls

Auf eine frohe, kurze Arbeitswoche!

Freitag, 18. April 2014

Fernstudium - Lernmaterialien und -methoden Teil 1

Wie ich, glaube ich, schon mal irgendwo geschrieben habe, mache ich eine 3-jährige Weiterbildung zur Staatliche geprüften Betriebswirtin.

Heute also mal ein Post über meine Lernmaterialien und meine Lerntechniken.

Ich probiere ja ständig und gerne neue Lernmethoden und Materialien aus, deswegen werde ich jetzt mal den aktuellen Stand hier "vorstellen" und dann wohl öfter mal Updates machen.
 Heute estmal die Lerntechniken für normale ESA und Analoge Materialien.




Lernmethode Standard (Hefte + ESA)

Normalerweise gehe ich in 3-4 Schritten vor.

1. Heft durchlesen - In der ersten Runde lese ich das Heft einfach durch. Das passiert unter der Woche abends, in der Mittagspause auf der Arbeit, auf dem Weg zu Arbeit (wenn ich mal nicht fahren muss) etc pp.

2. Heft durcharbeiten, anmarkern - In der zweiten Runde lese ich das Heft erneut durch, mache die Übungsaufgaben und streiche mir Wichtiges an und schreibe mir Sachen heraus, die mir nichts sagen oder die ich noch irgendwo nachschlagen will usw.

3. ESA bearbeiten - Normalerweise würde ich jetzt die ESA bearbeiten und dann abschicken.

Es gibt aber 2 Sonderfälle:

1. Ich bearbeite die ESA direkt (also Schritt 3), bei Fächern, bei denen ich mir sehr sicher bin. Aktuell z.B. die Windows oder Office Lernhefte oder auch das erste Englischheft. Sollte ich dabei bemerken, dass es doch nicht so einfach ist, lege ich bei Schritt 1, siehe oben, los.

2. Ich merke bei der Bearbeitung der ESA, dass ich es doch noch nicht verstanden habe. Dann arbeite ich das Heft (und weitere Bücher/das Internet) so lange durch, bis ich es verstanden habe und setze mich dann wieder an die ESA.
Dabei schreibe ich mir dann auch, anstatt nur zu markern, die wichtigen Dinge raus.

Zu den meisten Fächern habe ich mir auch begleitende Bücher gekauft (vor allem in Mathe *ähäm*) oder ausgeliehen. Diese ziehe ich dann zur Rate wenn mir die Formulierung im Buch nicht gefällt oder ich weitere Erklärungen brauche.


Analoge Materialien
1. Block und Stift Um mir Informationen rauszuschreiben nutze ich einen normalen Block, meist A4 auf dem ich die wichtigen Sachen notiere (nicht besonders schön geschrieben, aber man kann es lesen). Da ich Papeterie liebe, habe ich ewig viele Blöcke und Notizbücher, da werden die dann wenigstens mal weniger.....

2. Notizbuch/Notizblock A5 Um mir Stichworte zu Dingen zu machen, die mir entweder zwischendurch einfallen oder nach denen ich noch genau recherchieren will.

3. Mininotizbuch (meist A6 oder A7)
Für zwischendurch oder während einer Fahrt um mir Notizen zum Studium zu machen oder falls mir jemand ein Buch empfiehlt oder ich irgendwo was über Lerntechniken lese etc pp (das passiert aber meist digital)

4. Atoma Für die gesamte Lernplanung nutze ich analog ein selbstgebasteltes Atomaheft. Im Moment gibt es dort nur eine Einteilung fürs Studium (und noch ein paar private Einteilungen), mal sehen ob ich das bald ändere.
Bei Atoma finde ich es äusserst praktisch, die Blätter einfach einzuheften oder wieder rauszunehmen, woanders einzuheften wie ich grade Lust habe. Ich habe dazu passend den Locher von Staples, der ist günstiger und kompatibel mit Atoma. Ich tendiere aber dazu, demnächst zweigleisig zu fahren (digital und analog) bezüglich der Lernplanung, da muss ich mir aber noch Gedanken drüber machen.






5. Ordner/Hefter Meine Zusammenfassungen der einzelnen Fächer Hefte ich in einzelnen Ordnern, passend zum Fach ab.
Für die Studienhefte habe ich Zeitschriftensammler, alles Organisatorische (wie man lernen sollte, Stundenplan fürs Seminar etc) habe ich in einem extra Ordner.

Nächstes Mal: Digitale Methoden und Seminarvorbereitungen/Lernen advanced
Wenn gewünscht kann ich Atoma auch nochmal genauer vorstellen.



Schöne Ostern!


Mittwoch, 16. April 2014

Lecker, lecker....

Na was ist aus dem ganzen Zeug geworden, was ich hier eingekauft habe?

- Aubergine: Baba Ganoush (äusserst lecker, hab mir diese Woche iweder zwei Auberginen gekauft)
- Erdbeeren: Erdbeeren mit Vanillezucker und Rhabarber-Erdbeer-Kuchen
- Rhabarber: Rhabarber-Erdbeer-Kuchen
- Möhren: Knabberei zwischendurch
- Spargel: in der Pfanne mit Knoblauch und Öl angebraten *yummy*
- Gurke/Salat/Tomaten: gemischte Salate
- Äpfel: Snack
- Süßkartoffeln: Oh...ähm...die liegen wohl noch wo rum....*hups*

- Wilmersburger Scheiben: Auf Brot/Brötchen, pur
- Wilmersburger Streukäse: auf Auflauf mit Sojasahne gemischt schmilzt er auch ganz gut
- "Leberwurst": auf Brot, schmeckt meiner Meinung nach ganz gut (aber nicht nach Leberwurst, sondern eher nach Paprikaaufstrich)
- Streichzeug: auf Brot, war so gar nicht mein Fall
- "Würstchen": zu grünem Spargel, ich fand sie ok, aber sehr nach Weizen schmeckend, Freund fand sie gut

Der Rest liegt noch zur Zubereitung bereit :)


Freitag, 4. April 2014

Arkania goes vegan....

zumindest zeitweise :)
Da ich gerne experimentiere und auch meinen Fleisch/Wurst/Milchproduktekonsum etwas verringern möchte, gibt es jetzt bei uns öfter mal "vegan".

Da ich auch so schon ziemlich oft zumindest vegetarisch koche, fällt das wahrscheinlich eher nicht so schwer, aber einen Einkauf für ein paar "Ersatzprodukte" habe ich trotzdem mal gemacht.

Unter anderem Folgendes:


(nicht im Bild aber auch gekauft: Parmezzano Streukäsealternative nach Parmesan-Art, Soja-Rinderfilet, Mock Duck im Glas und Schnittlauch Streich von Zwergenwiese. )

Den Wilmersburger Käse habe ich schon probiert, den fande ich gar nicht mal so schlecht. Aber der Preis ist natürlich happig. Und das, wo ich doch Käse total gerne esse :S

Dann noch (in der Mitte) "Soja Jerky", das hat mir so gar nicht geschmeckt, ich finde es schmeckt nach Schokolade, Freund meint, nach Lakritz.
Was ich damit nun machen soll weiss ich auch noch nicht.

Oh und ich habe mich nochmal an Räuchertofu probiert (nicht im Bild) und ich glaube wir werden auch beim Dritten Versuch keine Freund....
Vielleicht mache ich das auch falsch, aber er schmeckt mir mal so gar nicht.

Einen halben habe ich nun noch, der wird morgen mit Aubergine zu einem Aufstrich. Vielleicht ist er ja dann erträglich ;)

Oh und fürs Wochenende wurde massig Gemüse eingekauft:




Hach ich freu mich, vielleicht komme ich Montag dazu zu posten, was es am WE gab.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Und das gab es gestern:
Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Räuchertofu (habe ich dann rausgepuhlt), Tomate und Gurke.





Sonntag, 5. Januar 2014

Südafrikanisches Chicken Curry mit Kokosreis

Und schon geht es los mit der ersten Reise ins ausgeloste Land "Südafrika".
Theoretisch könnte ich da meinen Onkel befragen, der in Kapstadt lebt, aber ich habe gegoogled und etwas leckeres gefunden.

Was braucht man für 2-3 Personen


nicht zu sehen: Hühnchen


2 mittelgroße Hühnerbrüste
1 Dose Kokosmilch
1 Knoblauchzehe
1 getr. Chili
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Mango
1 Tasse Reis
Garam Masala
Currypulver
Pfeffer
Salz
Koriander
Öl

Als erstes werden alle Zutaten kleingeschnitten.
Die Hühnerbrüste und die Mango in kleine Stücke, die Frühlingszwiebel in Ringe, die Chili und die Knoblauchzehe hacken.
Danach den Reis mit 2 Tassen Wasser aufsetzen und vor sich hin kochen lassen.
Öl in die Pfanne geben, Chili, Currypulver und Knoblauch anbraten.
Die Hühnerstücke dazugeben und scharf anbraten, die Frühlingszwiebeln kurz mitbraten und das Ganze dann mit 1/2 Dose Kokosmilch ablöschen.
Einige Zeit vor sich hin köcheln lassen auf niedriger Temperatur. (ca. 10 min), danach die Mangostücke dazugeben und das Ganze noch einmal aufkochen und ein paar Min köcheln lassen.
Alles mit Koriander, Salz und Pfeffer abschmecken.
Den fertig gekochten Reis mit 1/4 Dose Kokosmilch vermischen und einige Prisen Garam Masala hinzugeben und verrühren.
Reis auf einen Teller geben und darauf das Curry anrichten.


Guten Appetit!